Trekking Drakensberge: Meine Ausrüstung

Oktober 29, 2018

Bevor’s jetzt gleich zum Packen geht, hier noch eine kurze Auflistung der relevanten Ausrüstung für unsere Trekking-Tour in Afrika. Eigentlich ist alles organisiert, nur noch eine ganz kleine Kleinigkeit fehlt: Der Rucksack 😉 Ich hoffe inständig auf Gregory, dass sie ihn bis morgen geliefert bekommen. Ansonsten wird’s ein lustiges Revival, denn dann geht’s mit meinem acht Jahre alten Aircontact-Deuter-Rucksack los. Der hat mich schon quer durch Ozeanien begleitet und war immer cool. Nur halt rattenschwer, es ist aber halt ein Deuter 🙂

 

Isomatte

Old but gold. Weil ich diesmal etwas aufs Gewicht schaue, hab ich mich für die Xlite von NeoAir entschieden. Die All-Season wäre die Alternative gewesen – ist etwas wärmer und schwerer, raschelt dafür aber auch nicht so furchtbar wie die Xlite. Die Xlite ist mit ihren paar Gramm aber halt einfach unschlagbar.

Schlafsack

Glacier 450 von Mountain Equipment. Zertifizierte Daune, beschichtete Oberfläche, leicht und kompakt. Zur Sicherheit nehm ich noch ein Inlay aus Baumwolle mit – das machts nicht nur gemütlicher, sondern auch nochmal deutlich wärmer.
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Daunenjacke

Ebenfalls voraussichtlich von Mountain Equipment (Arete Hooded). Leicht, robust, schön geschnitten und in die eigene Seitentasche verpackbar.
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Trekking Südafrika Amatola Trail

Rucksack

Wenns denn gut läuft, werde ich den Deva 60l von Gregory dabei haben. Mit 60 Litern könnten wir dann die Reise auch noch paar Monate verlängern – so einen großen Rucksack hatte ich noch nie! Der Jade (38l) hat sich aber beim letzten Mal schon mal enorm bewährt. Vor allem der umlaufende Reißverschluss ist absolut Gold wert, der Tragekomfort war auch sehr gut und noch dazu richtet sich Gregory scheinbar wirklich auf kleine Damen ein: Ich Zwerg habe die Größe M gewählt, es ginge also echt noch kleiner!

Schuhe

Keine Frage: Wie auch schon auf dem Amatola-Trail kommen wieder die SASSA GTX von Lowa mit. Es wird sicher noch etwas alpiner als der Trail im Frühjahr, von dem her sind die etwas steiferen Schuhe glaube ich eine gute Wahl.
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Hose 
Legging! Ja, das wird eine Premiere. Aber ich habe in den letzten Monaten das Tragen von Legging so dermaßen zu schätzen gelernt, dass ich das jetzt einfach mal ausprobiere. No risk no fun! Mit dabei ist die recht warme AKIAK von prAna (aaabsolute Lieblings-Legging derzeit!) und eine dünne Sunara von Arcteryx – die sieht etwas fancy aus, ist aber ideal, wenns warm ist und man trotzdem eine lange Hose tragen möchte. Ich nenne die übrigens inzwischen nur noch „meine Powerlegging“, weil ich tatsächlich das Gefühl habe, dass ich mit Legging besser klettere 😉

Zelt

Hogan UL von VAUDE. Das Vorgängermodell hatte ich lustigerweise ebenfalls in Ozeanien dabei. Es hat sich einfach bewährt. Es passen gerade so zwei Leute rein, es ist schnell aufgebaut und eine gute Balance zwischen Robust und Leicht. Wobei es heutzutage wohl schon fancygeres gibt.

Socken 

Eine Mischung aus Lowa-Socken und Wrightsock. Der Vorteil an Wrightsock ist die Doppellagigkeit und damit die geringe Wahrscheinlichkeit von Blasen. Allerdings trocknen dadurch die Socken auch nur sehr, sehr langsam, was uns beim Amatola-Trail etwas zum Verhängnis wurde.

Blaband Trekking EssenEssen

Zu Essen wird es wieder das alt bewährte Bla Band geben – inzwischen habe ich wirklich viel ausprobiert, aber Bla Band war bisher wirklich das Highlight. Besonderes Schmankerl: Die Tüten sind nicht so dermaßen hoch geschnitten, dass man einen Stelzenlöffel braucht, sondern sind ganz flach, was das Essen einfach unendlich angenehmer macht. Zum Frühstück gibts Porridge.

Solarpanel

Ich habe für meinen Zweck drei 20.000 mAh-Powerbanks dabei, die mit sehr viel Glück für die autarke Versorgung von Handy, GoPro, Uhr und Stirnlampe reichen. Sicherheitshalber werde ich wohl noch ein Solarpanel von Anker mitnehmen, wobei wir da evtl. auch nur eines zu zweit verwenden werden. Mal sehen. Getestet habe ich dieses Solarpanel bisher nicht – mal sehen, ob es funktioniert.

Base Layer

Als Base Layer kommt natürlich wieder die Merino-Klamotten von Kaipara zum Einsatz. Schon unendlich oft im Blog gelobt (Made in Germany, Fokus auf Nachhaltigkeit, absolute Langlebigkeit der Produkte), da muss ich glaube ich nicht mehr so viel dazu sagen 😉

Stöcke 

Faltbar und doch robust – die Carbon-Stöcke von Komperdell fallen vor allem wegen ihrer bunten Griffe auf. Ich hab sie ganz gerne, weil sie etwas in der Höhe verstellbar sind und es sehr, sehr unwahrscheinlich ist, dass die brechen. Made in Austria, by the way!

Kamera 

Zum Filmen wird eine GoPro (Hero 7) und eine Drohne (DJI Mavic 2) zum Einsatz kommen. Wenn DHL denn will, kommt morgen auch noch meine RX100 von Sony (jaa, endlich wieder eine Kompakte, mit der A6500 bin ich zumindest mit dem äußerst bescheidenen Kitobjektiv einfach nie wirklich glücklich gewesen). Dann gibts auch Fotos. Wenn nicht, dann… muss ich mal schauen 😉

Regen am Amatola-Trail ©Fräulein DraußenRegenjacke 

Die ganz kleine, leichte Regenjacke von Vaude hat sich schon beim letzten Mal ganz gut bewährt. Kleines Packmaß, geringes Gewicht und völlig ausreichend zum Abhalten von Regen – feucht wird es ja innen bei Niederschlag ohnehin irgendwann.
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Und zum Abschluss hier noch ein Film von unserem kleinen Abenteuer auf „Südafrikas härtestem Trail“ im Frühjahr 2018 😉

 

 

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