Ein ganzer und ein halber Gipfel: Similaun und Fineilspitze (Hochtour Ötztal)

Juli 3, 2013

Umdrehen zu können ist eine Stärke von guten Alpinisten, sagt man. Ich zähle mich zwar weder zu den echten Alpinisten, noch bin ich ein besonders guter Bergsteiger, aber dafür kann ich umdrehen – und das sehr gut sogar! Das Schöne daran ist jedoch: ich würde es wieder tun.

SimilaunGutes Wetter muss man ausnutzen, das haben die letzten Monate ja eindrücklich bewiesen. Da zählt auch das Argument „Ich muss arbeiten“ nicht, schließlich kann man an den anderen 346 verregneten Tagen noch bis spät Abends im Büro sitzen. Als die Frage von einem zugegebenermaßen etwas entfernten Bekannten kam, was ich am kommenden Montag vorhätte, sagte ich spontan die Hochtour im Ötztal zu. Der (Die?) Similaun sollte es werden – ganz entspannt.

Während wir am Deutschen Wandertag in Oberstdorf unser Wochenende opferten, um unser Tourenportal outdooractive.com auf der Messe bestmöglich zu präsentieren (das größte in Europa, ein Besuch lohnt sich übrigens), rückte der Montag immer näher. Die neuen steigeisenfesten Schuhe, die mir die Bergfreunde erfreulicherweise noch stellten (vielen Dank dafür!!), trudelten gerade noch rechtzeitig ein, um sie am Freitag gemeinsam mit einem Allgäuer Bloggerkollegen kurzfristig einzulaufen. Blasen vorprogrammiert, natürlich.

Gutes Bier, wenig Schlaf

Morgens an der Martin-Busch-HütteAm Sonntag Nachmittag ging es dann übers Hahntenjoch bis nach Vent. Der Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte (für die Silimaunhütte hätte es zeitlich nicht mehr gereicht) war easy und nach rund zwei Stunden in der Tasche. Nach so einer turblenten Messewoche wäre mir der Sinn zwar eher nach einem Kasten Bier gestanden, aber nach zwei Radlern war Schluss – sechs Stunden Schlaf sind sowieso schon wenig. Nach einer eher schlaflosen Nacht (da hätte ich den Kasten ja doch noch trinken können), wachte ich – wie immer bei solchen Aktionen – zehn Minuten vor dem Wecker auf. Auf geht’s!! 20 Minuten später standen wir startbereit im Dunkeln vor der Hütte. Mit uns brachen noch vier andere Jungs auf, die für diese Uhrzeit eine erstaunlich gute Laune hatten. Bemerkenswert – ich für meinen Teil hätte mich auch hinter dem  nächsten Stein verkrümeln und noch ein paar Stunden schlafen können, aber die Vorfreude auf die Tour und vor allem richtig gute Fotomotive sorgten für die nötige Motivation.

Kurz nach acht auf dem ersten Gipfel

Similaun GipfelBereits nach einer Stunde stiefelten wir über komplett gefrorenen Schnee, etwas später erreichten wir den Gletscher auf Höhe der Similaunhütte. Für den Gipfel sollte man gemäß Führer von der Martin-Busch-Hütte vier bis fünf Stunden einplanen – wir standen nach etwas mehr als drei oben. Der Aufstieg über den Gletscher war absolut problemlos, ebenso der Grat, der bei dieser Schneelage wirklich easy ist. Aber so hat man schon mehr Zeit, das atemberaubende Panorama zu genießen. Kurz nach acht standen wir also am Gipfel: Montagmorgen, acht Uhr – da gäbe es irgendwie schlechtere Beschäftigungsmöglichkeiten. Nach einem kleinen Plausch mit den Jungs und einem ersten kleinen Frühstück machten wir uns an den Abstieg.

Die Intuition – ein alter Klugscheißer

Grat zum ÖtzidenkmalFür den Rückweg war es aber irgendwie noch zu früh, da hätte sich die Fahrerei ja gar nicht gelohnt. Also beschlossen wir zu schauen, ob wir es auch noch auf die Fineilspitze schaffen würden. Vorbei an der Similaunhütte folgten wir dem Sommerweg über den Grat – schon beim Einstieg meldete sich meine Intuition. Irgendetwas stimmte nicht, aber ich verließ mich auf meinen Partner – er hatte die Tour ausgesucht und war schon häufig in dem Gebiet. Gespannt warte ich darauf, was passieren würde. Es war nicht dieses Gefühl, das man vor besonders brenzligen Geschichten hat, eher eine dumpfe Ahnung, dass wir besser den restlichen Spuren hätten folgen sollen. Und so war es auch – ein übler Schutthaufen stellte sich uns in den Weg, der uns in ein recht steiles Schneefeld zwang. Nicht schlimm, aber die Intuition hatte mal wieder recht. Alter Klugscheißer, diese Intuition.

Die Hoffnung auf schlechtes Wetter

Am Ötzidenkmal, Blick in Richtung SimilaunBis wir am Ötzidenkmal ankamen, war der Schnee schon ziemlich aufgegangen und der Aufstieg zunehmend kräftezehrend. Es war der Punkt, an dem ich zugegebenermaßen auf schlechtes Wetter hoffte. Ich hatte wenig gegessen, wenig geschlafen, die unbequemen Schuhe und die Höhe taten ihr Übriges. Hätte mein Seilpartner hier gesagt, dass wir umkehren, ich hätte sofort eingewilligt. Er überließ mir aber dummerweise die Entscheidung und wenn es so ist, entscheide ich mich immer für den längeren Weg – eine alte Angewohnheit, die ich meinem Bruder abgeschaut habe. Es war ja nicht so, dass ich komplett am Ende meiner Kräfte war, ich hatte einfach nur keine Lust mehr, ewig durch den Schnee zu stapfen 😉 Als ich mir den Grat anschaute, meldete sich die Intuition wieder – diesmal aber als kleines Teufelchen: „Wenn du jetzt umdrehst, bereust du`s, das sag ich dir! Probier`s halt wenigstens!„. Also gut, dann rauf jetzt.

Allein am Grat

Schmaler Grat zur FineilspitzeDer erste Teil des Grats war unangenehm, aber machbar. Mit Steigeisen ging es kreuz und quer durch weichen Schnee und Felsstufen. Oberhalb des (vermeintlich) letzten Felsstücks kapitulierte mein Seilpartner. Seine Steigeisen hielten nicht recht, ihm war es zu brenzlig. Im weichen Schnee setzte ich den Aufstieg fort. Bloß nicht runterschauen, bloß nicht runterschauen. Allein an so einem Grat, ohne irgendeine Sicherung, mit Wolkenfetzen, die den Grat immer wieder in komplettes Grau hüllen… Ruhig bleiben. Nach wenigen Minuten schaute ich doch zurück und sah, wie mein Seilpartner bereits den Abstieg angegangen hatte.  „Das kann nicht wahr sein – der lässt mich hier allein?„. Ich rief ihm zu, dass er auf mich warten solle und stapfte weiter. Der Grat wurde immer steiler, die Hänge links und rechts immer gruseliger – zumindest für mich. Im Sommer kann man hier scheinbar recht entspannt über Fels klettern, jetzt war hier alles nur weicher Schnee. Nach wenigen Metern schaute ich noch einmal zurück und sah, wie mein Partner mir abermals den Rücken zugewandt hatte und abstieg. Wir Frauen ticken ja vielleicht ein bisschen komisch, aber es ist nun mal so, dass ich stärker bin, wenn unten jemand steht, der auf mich Acht gibt – auch wenn er im Falle eines Sturzes nichts für mich tun könnte. Diese mentale Stütze verschwindet in dem Moment, in dem einem der Rücken zugewandt wird. Ich brach sofort ab und machte mich an den Abstieg – so wichtig war mir dieser Gipfel nicht.

Komplett fertig! Und jetzt noch zwei Stunden zurück ins Tal laufen...Im Nachhinein stellte sich natürlich heraus, dass er nur wenige Meter abklettern wollte, um einen besseren Stand zu haben – wissen konnte ich das da oben natürlich nicht. Mal wieder ein Zeichen, wie wichtig klare Kommunikation am Berg ist.

Gemeinsam stiegen wir zurück zu unseren deponierten Sachen, packten zusammen und machten uns auf den langen Heimweg. Der Schnee war inzwischen schon so weit aufgegangen, dass wir immer wieder tief einsanken. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten wir den Rand der Schneefelder, nach einer weiteren endlich die Martin-Busch-Hütte. Die Blasen spürte ich inzwischen kaum noch, das kühle Bier aber umso besser – immer wieder legendär sowas.

Nach 13 Stunden zurück am Auto

Rückweg nach VentFür den restlichen Abstieg bis nach Vent benötigten wir etwas länger als erwartet und standen nach über zwölf Stunden reiner Gehzeit wieder am Auto. Keine fünf Minuten später saß ich schlafend auf dem Beifahrersitz und ließ mich nach Hause kutschieren – ein großartiger Service 😉

Insgesamt war es eine spannende Tour, deren Länge und Herausforderung eine tolle Erfahrung war – selten habe ich für einen Gipfel so gekämpft, was vielleicht auch an der Höhe lag. Wer schon einmal auf der Fineilspitze stand, belächelt das wahrscheinlich, aber wie gesagt – ich bin weder ein großer Alpinist noch ein besonders guter Bergsteiger – schon gar nicht solo. Ich bin nur gerne in den Bergen. Und umdrehen… nun ja, das kann ich gut.

 

 

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29 Comments

  • Reply bergkraxler7 Juli 3, 2013 at 5:09 pm

    wunderschöner Bericht. Im umdrehen bin ich auch gut lg Bernd

    • Reply ulligunde Juli 3, 2013 at 5:35 pm

      Hallo Bernd,

      vielen Dank für die lieben Worte! Manchmal frage ich mich, ob es nicht ein wenig zu viel „Seelen-Striptease“ ist, aber wenn es gefällt, passt es ja 😉

      Grüße!

      Erika

      • Reply bergkraxler7 Juli 3, 2013 at 6:02 pm

        Hallo Erika,

        man kann es nie allen recht machen. Daran darf man beim schreiben nicht denken. Man macht die Touren und die Bericht, weil es Spaß macht. Außerdem ist der Weg das Ziel. 😀 Weiter schöne Touren lg Bernd

  • Reply Sebastian Juli 3, 2013 at 6:07 pm

    Sehe ich da Vasak-Steigeisen am Trango Evo light? Ich habe das gleiche Setup für leichte Hochtouren und finde es eine gelungene Kombi!!!
    Ach ja: schöner Bericht und ich würde behaupten nicht nur Frauen freuen sich über mentale Stützen im Sinne einer breiten Brust statt Rücken…

    • Reply ulligunde Juli 3, 2013 at 6:13 pm

      Hey Bergfreund! Fast richtig! Sind aber die Sarken, nicht die Vasak 😉 Mit dem Trango liegst du aber goldrichtig – alles andere hätte mich aber auch etwas verunsichert 😉

  • Reply Christian Juli 3, 2013 at 9:10 pm

    Hey Erika,

    klasse Bericht, starke Bilder!

    Na toll! 😉 Ich sitz‘ grad am Rechner wollt‘ nur schnell deinen Blogpost lesen und dann noch bisschen Arbeiten. Aber jetzt hab ich keine Lust mehr – und würd‘ viel lieber Berge fotografieren. 🙂

    Liebe Grüße
    Christian

    • Reply ulligunde Juli 4, 2013 at 6:10 am

      Hey Christian, das tut mir wie immer schrecklich Leid 😉 Komm am Wochenende ins Allgäu, ich zieh mit`m Zelt los!

      • Reply Christian Juli 5, 2013 at 8:59 am

        … das wär‘ natürlich ein super Plan. Ich bin da aber leider schon in der Schweiz. 🙂 Ich wünsch‘ dir viel Spaß und freu‘ mich auf die Bilder. 🙂

  • Reply Bernd | KritzelKraxel.net Juli 4, 2013 at 5:12 am

    Hallo Erika,
    die Fineilspitze wird mich sicherlich noch einmal sehen. Letztes Jahr gingen mein Kumpel Lukas und ich dort vorbei, bestiegen sie aber nicht. Wir hatten schon über eine Woche Tour durch die Ötztaler Alpen hinter uns und ich wollte nicht da hoch. Eine schöne Ecke ist das dort. Empfehlen kann ich nicht nur das frühe Aufbrechen (sehr schöne Fotos!), sondern auch ein Stopp auf der Similaunhütte mit grandiosem Panoramafenster und Ausblick in Richtung Ortler.
    Umdrehen ist keine Schande, beileibe nicht. Danke für Den sehr lebhaften Beitrag, der wieder einmal sehr angenehm und flüssig zu lesen war.
    Viele Grüße aus Westfalen, Bernd

    • Reply ulligunde Juli 4, 2013 at 6:12 am

      Hallo Bernd, vielen Dank für das Lob! Das Panoramafenster haben wir uns diesmal gespart – aber die Aussicht vom Similaun war ja auch nicht so schlecht 😉 Was habt Ihr die Woche im Ötztal getrieben? Hüttentour? Hochtour?

      • Reply Bernd | KritzelKraxel.net Juli 4, 2013 at 6:47 am

        Hallo Erika,
        ich war mit Kumpel Lukas zu zweit einmal durch die Ötztaler Alpen getourt, eine Hochtour also. Da gab es viel zu erleben, was ich in einer insgesamt 11-teiligen Artikelserie festgehalten habe:

        http://kritzelkraxel.net/2012/11/19/durch-das-otztal-mit-lukas-inhaltsubersicht/

        Stichworte:
        Taschachhaus,
        Wildspitze,
        Brandenburger Haus,
        Weißkugel,
        Similaun,
        Marzell Kamm

        Ja, das stimmt natürlich auch, dass die Aussicht vom Similaun dem Panoramafenster der Hütte in nichts nachsteht.

        Dir weiterhin viel Vergnügen bei Deinen alpinistischen Tätigkeiten und bleib sicher.

        • Reply ulligunde Juli 4, 2013 at 6:54 am

          Cool, vielen Dank für den Link! Da les ich gleich mal rein. Der Marzellkamm ist ja inzwischen gesperrt, sonst hätten wir den auch noch mitgenommen…

          Schönen Tag!

  • Reply Bernd | KritzelKraxel.net Juli 4, 2013 at 7:52 am

    Wusste ich gar nicht, dass der Marzellkamm gesperrt ist.

    Danke, Dir ebenfalls!

    • Reply ulligunde Juli 4, 2013 at 8:16 am

      Dadurch, dass der Gletscher sich immer weiter zurückzieht, ist ein Teil des Hanges scheinbar ziemlich instabil, deshalb die Sperrung…

      • Reply Bernd | KritzelKraxel.net Juli 4, 2013 at 8:18 am

        Sowas hatte ich mir schon gedacht. Ist auch nachvollziehbar. Praktische Auswirkungen des Klimawandels.
        Schon letztes Jahr war der Zustieg zur Hinteren Schwärze wohl deutlich schwerer als früher, da musste man erst einmal einen Teil des Marzellkamms hoch.

  • Reply Jan von der Decken Juli 4, 2013 at 8:12 am

    Wow ! Alle Achtung Erika – da hast Du Dich ja mal wieder selbst übertroffen.
    Gut ! Dass Du bei der Fineilspitze nicht Deinem Dickkopf weiter gefolgt bist, sondern abgebrochen hast.
    Jan

    • Reply ulligunde Juli 4, 2013 at 8:14 am

      Ich und Dickkopf?! Niemals! 🙂

  • Reply Gerhard Juli 5, 2013 at 2:18 pm

    Erika, Jan: ist das mein alter Tourenkollege aus FN?

  • Reply Felix Juli 7, 2013 at 8:35 am

    Hallo Erika, gibt es noch Steigerungen zu deinen Bildern! Respekt, Inspiration pur. Schönes Wochenende und liebe Grüße aus München, Felix

    • Reply ulligunde Juli 7, 2013 at 6:02 pm

      Hey Felix,

      wenn du sowas sagst, wird die Ulligunde ja ganz rot 😉 Vielen Dank für’s Lob!

      Grüße,

      Erika

  • Reply Tobias Kauer Juli 8, 2013 at 9:12 am

    Beste Grüße von den vier bemerkenswert gutgelaunten Jungs!
    Tolle Bilder, insgesamt ein sehr schöner Blog! Wenn ich das nur mal selbst so hinkriegen würde… Tobias

    • Reply ulligunde Juli 8, 2013 at 11:27 am

      Hey Tobias!

      Cool, habt Ihr Euch also die URL doch noch merken können 😉 Und, schon die nächste Hochtour geplant?

  • Reply Vassi Freeride Collection von Haglöfs im Test « ulligunde.com Juli 8, 2013 at 6:52 pm

    […] zahlreichen Einsätzen beim Skifahren und auf Hochtour war es nun höchste Zeit für eine Reinigung. Lange habe ich mich davor gesträubt, diese teure […]

  • Reply Tobias Kauer Juli 9, 2013 at 5:46 am

    Ja, wir waren am Wochenden, zumindest ein Teil der Gruppe, auf dem Piz Buin. Auch sehr schön! Und dann geht es wohl erst im September weiter…

    Liebe Grüße

  • Reply Ronny Wellink Juli 10, 2013 at 8:20 pm

    Hallo Erika,

    Sehr schöne Fotos, waren dir die 3600 m nicht hoch genug?
    Es ist aber eine Tolle Pose so an dem kreuz zu hängen, mit die sonne im Hintergrund.
    Ich bin um sieben Uhr hoch gegangen, und war um ungefähr halb zwölf am Gipfel vom Similaun,
    auch ich hab schöne Bilder machen können sei es mit etwas mehr Wolken.
    Leider wahr ich solo, mein Onkel wahr nach unseren ersten Gipfel (Kreutz spitze) schneeblind.
    Ehr hat den ganzen tag im Bett verbracht in der Martin Busch Hütte, es geht jetzt wieder gut mit ihm.
    Vielleicht auf ein nächstes treffen, und grüße aus Holland.

    Ronny.

    • Reply ulligunde Juli 24, 2013 at 9:14 am

      Hallo Ronny,

      das ist ja lässig, dass Dich der Bierdeckel wirklich bis hier her auf die Seite gebracht hat 😉 Glückwunsch zum Gipfel! Schön, dass alles gut gegangen ist und Dein Onkel wieder gesund ist. Alles Gute Euch beiden!

  • Reply Tour – Fineilspitze | timrasmus September 14, 2013 at 5:46 am

    […] war anders geplant, funktionierte aber nicht wie angedacht. Zum anderen lag es an dem Bericht bei ulligunde, der sich einfach zu gut las, um nicht selber einmal […]

  • Reply Testbericht: steigeisenfeste Bergschuhe von La Sportiva (Trango Extreme Evo Light GTX) « ulligunde.com September 29, 2013 at 6:29 pm

    […] zwei Tage vor Beginn der Hochtour zu machen! Aber da muss man durch – für die Tour auf den Similaun und die Fineilspitze musste eben viel Tape und Blasenpflaster herhalten. Insgesamt waren wir 13 Stunden unterwegs und es […]

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