Sturz ins Leere (Comici, Große Zinne)

Juli 11, 2016

Ich war erschöpft, sputete mich aber, rasch diese letzte Seillänge zu schaffen. Und dann ging alles ganz schnell. Ich realisierte sofort, dass mir ein Griff ausgebrochen war. Hörte mich laut schreien. Der zweite Schrei galt dem freien Fall über das ausladende Dach. Das dünne rote Halbseil spannte sich. Sein Stand hielt. Mein Knoten auch. Der dritte Schrei entfuhr mir, als ich langsam auspendelte. Ich sah das Dach von unten und wusste ohne hinzuschauen, dass unter mir 500 Meter Luft waren. Scheiße. (Comici, Große Zinne, 2016)

Die drei Zinnen, ganz links der PreußturmZeitsprung. Endlich ein gemeinsames Wochenende mit gutem Wetter! Ultimativ lange Tage, keine Gewittergefahr, nur noch wenig Schnee. Natürlich wollten wir das nützen. Marmolada? Chamonix? Zinnen? Wir einigten uns auf die Comici, „die“ Tour an der Großen Zinne. Vom reinen Schwierigkeitsgrad etwas leichter als die Cassin, im Gesamtbild aber anspruchsvoller, weil anhaltender. Auf die Frage, ob er den Abstieg vom Gipfel denn kenne, hatte er nur gelacht. „Den Weg kenne ich besser als den in unser Bett“. Ein Luxus, mit so jemandem klettern zu dürfen.

Große Zinne? Bitte hier einreihen!

Der Quergang. Einzelstellentechnisch ist das der schwerste Punkt der Comici an der Großen Zinne.Samstag und stabiles Wetter bedeutet aber nicht nur Gutes, denn die Comici gehört zur beliebtesten Tour an den Zinnen. Unsere Taktik, einfach deutlich später als alle anderen einzusteigen, stellte sich relativ schnell als mittelmäßig raus. Bereits im Zustieg kamen uns zwei Seilschaften entgegen, während wir uns fertig machen, seilte eine weitere ab. „Too many people!“.

Wir probierten es trotzdem mal und liefen prompt auf zwei italienische Seilschaften auf. Aber wir hatten Zeit und trödeln einfach ausgiebig an den teils gemütlichen Ständen herum. Hier mal ein Foto, da ein Müsliriegel, dort eine Schokolade und noch ein Foto von der herrlichen Aussicht.

Wilde Gunde!

Mal wieder warten. Immerhin mit Aussicht. Standplatz in der Comici, Große ZinneZwischen den Ständen warteten absolut großartige Klettermeter. Während immer wieder ein rostiger, sehr rostiger oder bereits abgebrochener Haken auftauchte, ergänzte ich die Sicherungen fröhlich mit bunten Friends und freute mich jedes Mal wie Püppi persönlich, wenn ich wieder ein paar Meter über der letzten Sicherung stand und es mir einfach nichts ausmachte. Guck mal, Michi, guck mal wie ich hier einfach rumkletter! Guck maaaal!

Im unteren Teil der Comici, Große Zinne. © Michi Dürr

VI=V=VI=VII

Fast schon hätte ich geglaubt, der Tour richtig gut gewachsen zu sein. Und dann kam doch noch der Hammer. Irgendwo zwischen Seillänge 5 und 9 (so genau weiß man das ja bei den unterschiedlichen Topos nicht) wurde es plötzlich sauschwer und ich testete mal kurz die Haltekraft der Haken. Hielt! Schön.

Kurz verschnaufen und weiter. Selbst A0 waren diese Stelle rein subjektiv schwerer als VI, wie in den Topos immer angegeben. Naja, wir sind in den Dolomiten, da kann „VI“ alles zwischen V und VII bedeuten.


Welche Ausrüstung ich bei solchen Touren derzeit dabei habe:
(Die ganze Übersicht gibt’s hier)



Ende von schwer, Beginn von schwer

Mangels Placements ungesichertes Herumgeeier irgendwo mitten in der Wand. Auf dem Weg hatten wir jedenfalls scheinbar einige Seillängen „verloren“, denn plötzlich standen wir am Italienerbiwak, das den Abschluss der Hauptschwierigkeiten bedeutete. Nicht gleichzusetzen mit „ab hier wirds leicht“. Eher mit „jetzt hören die Haken auf“ und „jetzt wirds nass“.

Trotzdem wollten wir die nächsten Seillängen am laufenden Seil gehen. Der Seilzug wurde immer größer, die Haken immer weniger, Placements gabs kaum und irgendwann krabbelte ich III-Gelände ohne Sicherung herum, zerrte am Seil und beklopfte jeden Stein nach seiner Festigkeit.

Ihn hatte ein Griffausbruch nicht allzu weit von hier vor einigen Jahren ins Krankenhaus gebracht, ich war sensibilisiert für das Problem. Keine Option für die jetzige Situation. Ich fand einen Riss, stopfte ihn mit Friends voll und lachte, als er nachkam und mich auf die Normalhaken nur wenige Meter neben mir hinwies. Exakt genau die gleiche Situation hatten wir in der Cassin auch. Ich bin einfach ein blindes Huhn.

Ohne Wasser keine Zinne

Wasser darf in den klassischen Nordwandtouren der Zinnen nicht fehlen. Also: Ab durch die Dusche.Wir hängten uns wieder an die lahmen Italiener ran und fanden uns bald vor der letzten großen Verschneidung. Angeblich zwei Seillängen, er machte eine daraus und kletterte gekonnt durch den triefend nassen Schmodder direkt in ein Loch mit fest installiertem Wasserfall.

Seile und Klamotten waren schnell durchfeuchtet und während die Italiener so ungefähr 400 Stunden für den anschließenden Quergang brauchten, dachte ich noch darüber nach, dass ein Sturz dort mächtig mies wäre. Man würde über ein riesiges Dach purzeln, völlig frei hängen und müsste dann dort irgendwie wieder hochprusiken. Etwas, das man definitiv nach hunderten Klettermetern vermeiden möchte. Naja, wird schon gut gehen.

Endspurt im Abendlicht

Er ging vor und wählte eine Variante, um die Italiener zu überholen, das Seil reichte nicht ganz und so kletterte er wieder ein paar Meter ab. Mehr hatte ich nicht mitbekommen, er wird hoffentlich einen einigermaßen gescheiten Stand gebaut haben. Ich hinterher. Müde, erschöpft und mit großer Motivation, jetzt schnell die letzten Seillängen hinter uns zu bringen. Ich gab Gas und versuchte, eine gute Mischung aus Fels-Prüfen und Tempo zu finden. Wir waren bereits acht Stunden in der Wand, die Westliche Zinne neben uns leuchtete bereits im ersten Abendlicht.

Sturz ins Leere

Und dann folgte der Fall. Ich hörte mich schreien, überlegte, dass ich mich noch nie so schreien habe hören. Wollte nicht über das Dach ins Freie fallen, fiel übers Dach ins Freie, sah es von unten, wollte es nicht aus dieser Perspektive sehen. Ich sparte mir den Blick nach unten, schaute, ob das Seil über die Kante blöd verlief. Sein Stand! Hatte er einen guten Stand? Er hielt. Er hielt!! Mein Knoten hielt auch, das Seil auch.

Immer noch schrie jemand

Ich pendelte, sah das modrige Gestein am Rand des Dachs. Pendelte lange und immer noch schrie jemand. Ah, ich! Als das Pendeln nachließ, entfuhr mir noch ein letzter Schrei, einfach weil ich dieses verdammte Dach nicht von unten sehen wollte. Scheiße. Scheiße. SCHEISSE. Ich hörte ihn rufen, ob alles in Ordnung sei, die Italiener riefen ebenfalls was auf italienisch. Ein Sturz in der nachfolgenden Seilschaft wünscht sich ja auch niemand. Ich sammelte mich, knotete den Prusik rein. Zwei Windungen bei einfachem Seil zu wenig, war ja klar. Prusik verlängern, Nochmal rum. Und jetzt? Scheiß Dach, ich will dich nicht von unten sehen! Immerhin hielt es einige riesige Griffe am unteren Rand parat.

Erstbegehung Dachboulder, Große Zinne

Klimmzug, Hochziehen, Hooken, über die Kante schieben. Wenn mir jetzt nochmal was ausbricht… Irgendwann standen zwei Füße von mir wieder oberhalb der Kante, irgendwann erreichte ich wieder den Haken und damit die ursprüngliche Kletterlinie. Ruhig bleiben, erstmal hochklettern, Panik hilft jetzt auch nichts. 40 Meter weiter erreichte ich seinen Stand, nochmal zehn später endlich, endlich das Ringband.

Gegruselt

Endlich am Ringband... © Michi DürrEr päppelte mich mit lieben Worten wieder auf, sicherte mich sogar das Ringband mit kurzem Kriech-Abschnitt, weil ich einfach furchtbar wacklig auf den Füßen war und ließ mir etwas Verschnaufpause auf einem wunderschönen Podest mit Blick auf die Westliche Zinne. Ich verputzte den letzten Müsliriegel, trank die letzten Tropfen Wasser und war wieder einigermaßen da.

Der kennt mich

Und wieder die gleiche Frage wie vor einem Jahr: Willst du noch zum Gipfel? Wieder das Teufelchen auf der Schulter, das jetzt einfach nur noch heimwollte, an die untergehende Sonne und den womöglich langwierigen Abstieg erinnerte. Das Engelchen auf der anderen Seite hielt dagegen, dass wir doch jetzt soo nah wären. Als ich gerade schon vor Erschöpfung verneinen wollte, grinste er mich an. „Du willst noch zum Gipfel“.

Gipfel. GIPFEL! GIIIPFEEEEHEEEEL!!!!!!! © Michi Dürr

Weinend am Gipfel

Er sicherte mich die abgeschmierte III-Stelle hoch, huschte während des Aufstiegs um mich rum, sondierte den Weg und redete mir gut zu. Ich krabbelte in Gedanken versunken über den glatt polierten Stein, prüfte jeden verdammten Griff tausendmal und sah ganz plötzlich das Gipfelkreuz im Abendlicht leuchten, dahinter die Westliche Zinne, drumrum ein unbeschreibliches Panorama. Und direkt vor mir: Er. Mir kamen die Tränen, ich weinte vor Glück, vor nachlassender Anspannung, vor Dankbarkeit. Ohne ihn wäre ich nicht hier.

Unbeschreibliches braucht womöglich keine Worte

Im Sonnenuntergang auf dem Gipfel der Großen Zinne. Ulligunde völlig sprachlos.Noch nie hatte ich so eine intensive Tour. So anstrengend, so fordernd, so schwer, so abwechslungsreich an Gefühlen – anfangs turbo-zuversichtlich und mutig, in der Mitte kurz frustriert ob der Schwierigkeiten, dann ungesichert im Dreier-Gelände, durchnässt im Wasserfall-Kamin, der Sturz ins Leere, die Ankunft am Ringband… Die Unschlüssigkeit, ob sich der Gipfel noch ausgehen würde… Und dann dieser Ausblick samt Kreuz. Sprachlos. Auch jetzt beim Tippen noch.

Im Galopp zum Auto

Unten leuchtet schon die Auronzo-Hütte, ganz in der Nähe wartet unser Auto.Während die Sonne vollends unterging, löste Michi sein Versprechen ein und lotste uns in Rekordzeit den Berg hinab. Mehrmals abseilen, auf Schotter absolut zielsicher queren, wieder abseilen, durch die Rinne an den Fuß des Bergs und auf Geheimwegen ohne einen einzigen Meter an Höhenverlust direkt zum Parkplatz. Zackzack. Gerade als es vollends dunkel wurde, erreichten wir das Auto. Und mich ein traumloser, tiefer Schlaf.

» Welche Ausrüstung konkret in der Großen Zinne dabei war, erfahrt Ihr hier.

 

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29 Comments

  • Reply Florian Juli 11, 2016 at 8:48 pm

    Schöner und emotionaler Bericht, sowas les ich immer am liebsten. Gratuliere zu dieser klassischen Route an diesem tollen Berg! Die Bilder sind auch richtig gut. Kramst du in der Wand wirklich die große Kamera aus dem Rucksack? Respekt 🙂

    • Reply ulligunde Juli 12, 2016 at 8:01 am

      Hi Flo!
      Nein, nein, keine Sorge, da schleife ich die große Kamera dann doch nicht mit 😉 Aber die kleine Sony (RX100) kann auch RAW fotografieren, das hilft viel 🙂

  • Reply Steve Juli 11, 2016 at 10:05 pm

    Gänsehaut! Geiler Bericht

    Vielen Dank Erika fürs Teilen dieser gigantischen Tour

    Liebe Grüße aus Bad Reichenhall

    • Reply ulligunde Juli 18, 2016 at 7:49 am

      Gigantisch, das triffts perfekt. Bis hoffentlich bald mal!

      Liebe Grüße

      Erika

    • Reply Sascha Juli 19, 2016 at 10:42 am

      Gänsehaut trifft es ganz gut, für mich als Nichtbergsteiger klang das gar nicht mal so ungefährlich! Gut dass alle Haken und Seile gehalten haben!

      • Reply ulligunde Juli 19, 2016 at 11:09 am

        Hi Sascha,

        für solche Stürze haben wir Kletterer ja ein Seil (genaugenommen zwei Seile) dabei – aber gerade in einer solch geschichtsträchtigen, langen Route ist es tatsächlich nicht immer sicher, ob alle Haken halten. Aber selbst wenn einer nicht gehalten hätte, hätte es noch einige andere gegeben. Im Nachstieg ist so ein Sturz nicht ganz so wild wie im Vorstieg. Trotzdem war es ein guter Reminder, dass jederzeit ein Griff ausbrechen kann – speziell auch in leichtem Gelände, wo viele ja auch ohne Seil unterwegs sind. Klar, klettertechnisch ist man der Passage vielleicht gewachsen, aber ein loser Griff kann jedem passieren. Fazit für mich persönlich also: IMMER mit Seil, um wenigstens einen Totalabsturz zu vermeiden.

  • Reply Patruckel Juli 12, 2016 at 6:52 am

    Wow. Schluck. Wow. Mensch, Erika!! ?

    • Reply ulligunde Juli 12, 2016 at 8:01 am

      War gar nicht so schlimm 😉

  • Reply Sabrina Juli 12, 2016 at 8:24 am

    Puhhhhhh – der Sturz! Du hast all meinen Respekt, dass Du weitergemacht hast und sogar den Gipfel dran gehangen hast! Wahnsinn – Deine Tränen sind mehr als echt! Ich fühle mit Dir!

    Bussi – saustark!
    Brina

    • Reply ulligunde Juli 18, 2016 at 7:48 am

      Danke Lieblingssabrina! Gerade Du kannst die Tränen am allerbesten nachvollziehen, da bin ich mir sicher 😉

      Bis bald!

      Erika

  • Reply David Juli 12, 2016 at 4:44 pm

    Toller Bericht und super Bilder! Schön, dass es so viele Bilder sind.

  • Reply Corinna Outdoormädchen Juli 13, 2016 at 1:27 am

    Erikaaaa, nicht stürzen… mon dieu!
    Aber echt schön, dass Du unbeschadet durchgekommen bist!

    Lieben Gruß,
    Corinna

    • Reply ulligunde Juli 18, 2016 at 7:47 am

      Mon dieu! 🙂 War (im Nachhinein) gar nicht sooo gefährlich… Aber im Nachhinein lässt sich sowas auch einfach sagen =)

      Liebe Grüße!

      Erika

  • Reply Conny Juli 13, 2016 at 10:42 am

    Jessesmaria, beim Lesen geht einem der Herzschlag schon schneller. Was für ein Schreck!
    Am Ferratea Ivano Dibona hatte ich auch eine Schreckenssekunde, natürlich ein ganz anderes Maß als deines. Nicht am Fels hängend. Bin auf einem ollen Stein ausgerutscht und rutschte kurz einem Felsabbruch entgegen, bei dem es nur noch obi ging. Aber ich konnte stoppen, mein Glück.
    Bravissimo, für deinen Mut! Wundervoll, dass es ein Happy End gibt. 🙂
    Top! und gewaltige Fotos. 🙂
    Liebe Grüße
    Conny

    • Reply ulligunde Juli 18, 2016 at 7:46 am

      Liebe Conny,

      am Seil stürze ich im Zweifel aber doch noch lieber als am Klettersteig – oder ganz ohne Sicherung. Irgendwohin zu rutschen, wo’s nur noch runter geht… brrrr… Braucht man nicht alle Tage. Schön, dass auch bei Dir alles gut ging! Und ja gell, wir Frauen stehen einfach auf Happy End, dafür bin ich dem Michi auch soo dankbar, dass er mich da noch hochgeschleift hat 🙂 Happy Happy End.

      Liebe Grüße!

      Erika

  • Reply Wu Juli 13, 2016 at 10:45 am

    Hi Eri,

    ja was soll ich sagen.
    Grandiose Tour! Grandiose Seilschaft! Grandiose Gegend! Grandioser Berg! Glückwunsch!
    Wenn man die Bilder sieht, fällt eines sehr schnell auf: Der zufriedene Gesichtsausdruck! #awesome
    lg Wu

    • Reply ulligunde Juli 18, 2016 at 7:44 am

      #awesome – das triffts voll =) Merci für Deine lieben Worte!

  • Reply ulligunde Juli 17, 2016 at 3:32 pm

    Vielen Dank David!! So ein Feedback freut mich natürlich sehr. Merci!

  • Reply Gehrenspitze Westgrat | ulligunde.com Juli 17, 2016 at 5:56 pm

    […] ulligunde bei Sturz ins Leere (Comici, Große Zinne) […]

    • Reply Robert Juli 17, 2016 at 11:33 pm

      Hallo Ulligunde, wow super Bericht, da werden Gefühle wach, habe diese beeindruckende Route vor 8 Jahren geklettert. Mit deinem Bericht werden meine Errinnerungen wach. Die Ausgesetztheit lies mein Nervenkostüm lange angespannt sein, wow und du noch Sturz. Bravo gratuliere zur Tour

      • Reply ulligunde Juli 18, 2016 at 7:43 am

        Lieber Robert,

        ich ertappe mich immer dabei, dass ich vorsichtig neue Kommentare von erfahrenen Kletterern öffne, weil ich befürchte, sie fänden die Erzählungen reißerisch oder übertrieben. Oder halt völlig unnötig 😉 Umso mehr freut mich Dein positives Feedback! Mit Deinem Kommentar hast Du mir also meinen heutigen Tag versüßt, Danke! Und ja, die Tour ist einmalig und der Griffausbruch ein guter Reminder, dass „das wird schon halten“ halt doch nicht immer stimmt.

        Liebe Grüße
        Erika

  • Reply Michael Prittwitz August 2, 2016 at 6:17 pm

    Hi Erika,
    das ist ja ein atemberaubender Bericht mit fantastischen, wirkich wunderschönen Bildern – und einem gehörigen Gruselfaktor dazu. Nur gut, dass man, wenn man den Bericht anfängt, weiss, dass alles gut ausgegangen ist 😉
    Aufatmen – und weiterhin viel Glück in Deinen Bergen

    LG Michael

    P.S. Deine Empfehlung für den KLettergurt war ein voller Erfolg 🙂

    • Reply ulligunde August 6, 2016 at 6:18 am

      Lieber Michael, na das freut mich aber – gleich im doppelten Sinne! Schön zu hören, dass der Gurt gut ankam, sehr gut, sehr gut!

      Und ja, bis auf ein paar Kopfprobleme beim seilfreien Klettern momentan ist nach dem Griffausbruch nichts weiter passiert. Gott sei Dank.

      Liebe Grüße!

      Erika

  • Reply Sandra Oktober 6, 2016 at 7:57 pm

    Fantastische Bilder und mitreissende Texte. Bravo! 🙂

    • Reply ulligunde Oktober 10, 2016 at 9:07 am

      Liebe Sandra, vielen Dank fürs Lob! Freut mich sehr, wenn der Artikel gefällt =)

      Liebe Grüße

      Erika

  • Reply Kroha Fotografie Oktober 9, 2016 at 1:18 pm

    Tränen lügen nicht 😀

    Starker Bericht und tolle Tour! Hut ab dass du das nach dem Sturz noch durchgezogen hast. IMHO das Beste was man für den Kopf machen kann wenn es die Randbedingungen zulassen!
    Kompliment an dich und Michi für die tollen visuellen Eindrücke!

    Liebe Grüße

    Markus

    • Reply ulligunde Oktober 10, 2016 at 9:08 am

      Hi Markus,

      vielen Dank für die netten Worte! Ja, in dem Fall gab es keine Wahl – irgendwie hoch. Im Nachhinein bin ich unglaublich dankbar, dass wirklich noch auf den Gipfel gegangen sind. Das hat der ganzen Tour ein positives Ende gegeben. Das Foto-Lob gebe ich gerne weiter 😉

      Liebe Grüße

      Erika

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