Mimimi. Mimimimimi (Teufelsgrat, Mont Blanc du Tacul)

Juli 18, 2017

Ich hänge am Stand der ersten Seillänge und weine vor Schmerz. Screaming Barfies nennen das die Eiskletterer. Es beschreibt das Gefühl, wenn eingefrorene Finger langsam wieder auftauen. Dass sie jemals wieder auftauen würden, bezweifle ich in diesem Moment. Die aufmunternden Worte vom Freund, der nur wenige Zentimeter von mir entfernt hängt, verfliegen im wütenden Sturm. Weiter, es kann nur besser werden. (Teufelsgrat, 2017)

Der Teufelsgrat vom Mont Blanc du Tacul aus, im Hintergrund die Tour RondeEr ist kein Fan von leichter Kletterei. Und schon gar nicht von Graten. Als ihm ein befreundeter Bergführer von einer gar nicht so schlechten Grat-Tour in Chamonix erzählt, schlägt er mir die Tour vor: »Teufelsgrat oder so ähnlich heißt der. Der Tobi meinte, die kann man schon mal machen! Sagt dir das was?!«. Ich musste kurz die Kinnlade vom Boden aufklauben, nickte heftig und faselte in völliger Begeisterung was von »Wunschliste«, »anspruchsvoll« und »machen will!«.

Plötzlich dort

Zustieg zum Biwak am TeufelsgratNicht mal eine Woche später standen wir mit bemerkenswert schweren Rucksäcken im Nebel irgendwo zwischen monströsen Spalten. Das Navi sagte, wir seien zu hoch, der zehn-Meter-reichende Blick sagte: Unter uns sind noch größere Spalten. Gerade als wir die Suche nach einem gangbaren Weg aufgeben wollten, riss es für einen Moment auf, genau lang genug, um die eine Schneebrücke zu erwischen. Wenig später stand das Zelt und auf dem Kocher schmolz der ersten Schnee. Wir sind in Chamonix. Ich fasse es nicht. Er und ich. Wir beide. In Chamonix. Nach den USA der vorerst letzte verbleibende »Da will ich mal hin«-Ort. Und jetzt sind wir da!?

Auf zum Teufelsritt

Sonnenaufgang am Teufelsgrat im Sturm2 Uhr. Der Wind hatte die ganze Nacht am Zelt gerüttelt, an Schlaf war eher weniger zu denken. Die Nacht war ja aber ohnehin bei der Hälfte schon vorbei. Bis die Sonne aufging, hatten wir also nach Frühstück und abermaligem Sichern des Zeltes bereits einen Gletscherhatsch, einen Bergschrund, 500 Höhenmeter steiles Schottergelände und ein noch steileres Schneefeld hinter uns.

Teufelsgrat im Sturm

Die Silhouette des Teufelgrat im SonnenaufgangAm Grat erwartete uns nicht nur das erste Morgenrot, sondern vor allem ein peitschender Wind. Die Wetterprognose lag entweder um Welten daneben oder aber hatte sich um ein paar Stunden vertan. Wir hofften auf Zweiteres und machten uns an den ersten Turm.

Drei (wer will auch vier) gilt es insgesamt zu erklettern, alles nicht schwerer als 5b, wobei die Kletterei wahlweise a) mit Kletterschuhen, b) bei milden Temperaturen, c) mit warmen Fingern, d) ohne Sturm oder e) in ausgeschlafenem Zustand womöglich ein klein wenig genüsslicher gewesen wäre. Nein, sagen wir statt »wäre« lieber »ist«, denn eigentlich sah der Fels sensationell aus. Wäre da nur nicht der unbeschreibliche Schmerz in den binnen Sekunden gefrorenen Fingern. Und die Eisschicht auf den Seilen. Und – falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte – der eiskalte Sturm, der einem ständig irgendwelche Rucksack-Bändel ins Gesicht peitschte. Ach was ist der Grat doch schön…

Point of no return

Nach dem ersten Turm am TeufelsgratWährend ich noch überlegte, ob die Finger jemals wieder auftauen würden, kam mir ein weiterer Gedanke: Wir sind am »point of no return«. Mit dem Abziehen des Seils von diesem Turm wäre der einzige mögliche Weg »nach unten« jener nach oben zum Gipfel des Mont Blanc du Tacul. Andererseits: Nur noch eine schwere Länge, der Rest ist mehr oder weniger Gehgelände. Und hier jetzt umdrehen? Alles wieder runter? Nein, wir sind uns einig.

Ein ausgesetztes Gratstück und schon standen wir am Einstieg zum nächsten Turm. In manchen Topos mit vier Seillängen angegeben, holte der Meister jetzt dann doch mal das zweite Seil raus und machte kurzen Prozess. Eine Seillänge später stand er oben. Oder ich vermutete es zumindest, denn mit »sehen« oder gar »kommunizieren« war bei diesem Wetter nicht viel.

Richtig coole Kletterei! Eigentlich…

Eigentlich richtig tolle Kletterei am Teufelsgrat am Mont Blanc du TaculDiesmal mit Handschuhen bewaffnet ging es also in Richtung 5b. Richtig coole Kletterei, etwas ungewohnt mit Bergschuhen, aber was dick und globig ist, klemmt schon mal besser in dicken Rissen. Ähnliches galt auch für die Handschuhe. Ohne Rücksicht auf irgendwelche materiellen Verluste ging es irgendwie nach oben. Im Klettergarten wäre diese Seillänge ein wahrer Schmaus gewesen, bei den jetzigen Bedingungen war es, nun, sagen wir mal »ein notwendiges Übel«. Mal wieder eine neue Erfahrung, speziell weil zur Abwechslung zu Nebel und peitschendem Wind jetzt auch noch Graupel kam, der einen interessanten Nadel-Stich-Effekt im Gesicht hatte.

Ulligunde hoch, Kamera runter

Mit wieder nur einem Seil ging es durch den berühmten Briefkasten-Durchschlupf: Gerade ungefähr Ulligunde-breit muss man irgendwie nach oben und dann durch. Bei mir ging das dank schmalem Körperbau auch ganz famos, einzig die Kamera wählte lieber den Weg nach unten. Also wieder runter, Kamera bergen. Aufhänger kaputt, Speicherkarte nicht mehr lesbar, besonders eindrückliche neue Kratzer in der ohnehin schon völlig ramponierten Kamera. Naja, immerhin nicht verloren, waren schließlich schon ganze fünf Bilder von dieser Tour drauf.

Der leichteste Turm?

Am Teufelsgrat, im Hintergrund die Petit DruEine wilde Abseilfahrt später der letzte, angeblich leichteste Turm. Weil zu faul für Steigeisen wählte der Meister (und ja, der ist hier alles vorgestiegen, weil Mimimi) irgendeine Variante und machte aus dem angeblichen 5b-Grat ohne es groß zu merken etwas ungleich schwereres. Ach, Liebster!

Immerhin hatte der Sturm inzwischen recht unvermittelt abgenommen. Klettern ohne Handschuhe! Halleluja! Anspruchsvoll-gruslige Quererei, die mit Kletterschuhen sicher mal wieder reiner Genuss wären. Angsthäschen ließ grüßen und kam ganz minimal entnervt am Stand an. Ein Kuss später sah die Welt aber schon wieder viel besser aus, denn: Das Schwerste lag nun hinter uns. Was im Umkehrschluss bedeutete: Ab jetzt wird’s anstrengend, denn es warteten noch gut 150 Höhenmeter in leichtem, teils losem Gestein. Mit ungefähr 47.391 Metern Luft, Schotter und irgendwo ganz unten Gletscher unter den Füßen jetzt auch nicht viel besser und außerdem: HUNGER. MÜDE. PIPI.

Sonne. Pause!

Auf einer kleinen Plattform wurden erstmal alle Bedürfnisse gestillt. Selbst ein kleines Nickerchen ging sich in dem inzwischen warmen Sonnenschein aus. Ja, bei diesem Wetter wären die Türmchen wohl deutlich mehr Genuss gewes… schnarch… seufz… »Hey Schlafmütze, komm, wir gehen langsam mal weiter!«.

Am laufenden Seil ging es also die verhältnismäßig leichte Kletterei nach oben. Die Finger spürten Fels, die Jacke wurde bald zu warm. Ach, so kann das Klettern auf viertausend Metern also auch sein?  Wir krabbelten und krabbelten, seilten eine Stelle abweichend vom Topo nochmal ab, und krabbelten und krabbelten weiter. Bei der zweiten Materialübergabe ragte der Gipfel immer noch ein mächtiges Stück über uns empor. Wir werden da nie ankommen, dachte ich noch und krabbelte weiter dem Seil hinterher. Nie.

Nie?

Und dann, wie es bei solchen Touren einfach immer so ist, kam plötzlich ein Firnhang ins Blickfeld. Der Freund, der an einem großen Block sicherte. Im Hintergrund der Mont Blanc persönlich. Sind wir womöglich… wirklich… oben??? Ich konnte es ernsthaft nicht fassen, zwischenzeitlich war ich immerhin so fertig, dass ich bezweifelte, irgendwann überhaupt irgendwo anzukommen. Und dann waren es nur noch ein paar Schritte über einen gar nicht so schlimmen Firngrat und plötzlich ging es nicht mehr nach oben. Es ging einfach nicht mehr nach oben!

Teufelsgrat: Geschafft!

Teufelsgrat geschafft! Am Gipfel des Mont Blanc du TaculWir hatten den Teufelsgrat geritten, bei Sturm und Eis, bei Mimimi und noch ein wenig mehr Mimimi. Und plötzlich blieb auch endlich Zeit zum Schauen. Der Mont Blanc war eingehüllt in eine hartnäckige Wolke, aber um uns herum…! Das Tal. Grün. Weit entfernt. Darüber zahllose Zacken, Grate, Türme. Dazwischen zerfetzter Gletscher, unendlich viel Gletscher. Es war zwei Uhr, wir waren nun 11 Stunden unterwegs. Das ist wahrscheinlich ziemlich langsam, aber immerhin waren wir oben, es war warm und das Wetter sah einfach herrlich aus.

Geschafft? Noch nicht.

Langer Weg zurück. Im Abstieg vom Teufelsgrat durchqueren wir das gesamte Gletscherbecken zwischen Aguille de Midi und Pointe Helbronner.Was dann folgte, war allerdings wieder etwas weniger herrlich. Ein Abstieg über den gut ausgetretenen zwischen Mont Blanc und Aiguille di Midi, eine Spur durch einen Irrgarten monströser Spalten und steiler Hänge. Mehr oder weniger direkt unter den Füßen: Chamonix. Trust your feet. Füße auseinander. Die meisten Unfälle passieren im Abstieg! So waren wir nach ungefähr einer Stunde am tiefsten Punkt. Erste Etappe des Abstiegs geschafft.

Jetzt geschafft? Immer noch nicht.

Riesige Gletscherspalten, im Hintergrund die Pointe Helbronner mit Gondel.Der unfassbar lange Hatsch durch das ganze Gletscherbecken unterhalb des Taculs dauerte sicher nochmals so lange und endete wieder am tiefsten Punkt zwischen Pointe Helbronner und Aiguille du Midi. Es war wohl irgendwas gegen vier oder fünf Uhr. 13, 14 Stunden unterwegs und der letzte Akt folgte erst noch: Der Gegenanstieg zum Zelt durch ein hoffnungsloses Spaltengewirr. Laut Karte irgendwas in Richtung 200 Höhenmeter. Vielleicht 150, ich war selbst zum Höhenlinienzählen zu erschöpft.

Noch ein letzter Akt

Endlich kommt unser Biwak in Sicht.Wir hatten vom Teufelsgrat aus eine seichte Spur durch das Spaltenmonster ausmachen können. Sollte die Sicht passen, wären wir womöglich tatsächlich bald am Zelt. »Bisher bin ich da noch immer durchgekommen!« sagte er noch, während ich mir mein zweites »Power-Gel« des Tages gönnte. Das Ergebnis: Er hatte Recht und das Gel gab nochmal volle Power. Viel schneller als erwartet durchquerten wir die Spaltenzone, es wurde flacher und flacher und plötzlich, ich konnte es wieder nicht fassen, sahen wir unser rotes Zelt. Unsere Homebase. Der Schlafsack. Das Abendessen. Der Schlafsack. Schlafen… Schlafen!

Essen, schlafen, trinken, ess…

Mit dem Zelt am Gletscher. Blick zum Dent De Geant.Die Sonne wärmte, wie man es sich nach solch einer Tour nur wünschen kann, wir schmolzen Schnee im Akkord und saßen etwas später beim Abendessen. Ravioli mit Tomatensoße. Schmecke erwartungsgemäß unübertreffbar gut, wobei ich mich an die letzten Löffel kaum noch erinnere, denn ich muss wohl mehr oder weniger beim Essen eingeschlafen sein. Er ebenso und so wachten wir nach gut zwölf Stunden erst wieder auf. Die Sonne schien, es war warm und windstill. Ein Traumtag für den Grat. Ein Traumtag für diese Gegend. Hatten wir wirklich gestern den Teufelsgrat gemacht? Ich konnte es immer noch nicht fassen.

Danke

Dream-Seilschaft!Bei der Tour gab es multiple Momente, in denen ich einfach dankbar war. Erstmal natürlich dankbar für diesen Typ, der mit so einer Souveränität und Gelassenheit solche Touren unternimmt. Dankbar für die hervorragende Tourenbeschreibung von Stefan Stadler auf alpenvereinaktiv.com, dankbar für Mountain Equipment, Petzl und Lowa, die erst kürzlich noch so spontan essenzielle Ausrüstungsgegenstände bereitstellten, dankbar vor allem auch für PowerBar, die mir mit ihrem Gel unerwartet Kraft rüberbeamten, dankbar für die abgefahrenen Hybrid-Steigeisen und den Leicht-Pickel von Petzl, die den Rucksack einfach nochmal ein wenig leichter gemacht haben (die Steigeisen gibts übrigens hier gerade zu gewinnen) und für Julbo, die uns inzwischen ohne es groß zu wissen, beide mit sehr guten Sonnenbrillen ausgestattet haben. Danke in dem Fall auch an all die Leser, die diesen Blog und solche Erlebnisse unter der Woche überhaupt erstmal ermöglichen. Und nur für den Fall, dass es noch nicht ganz deutlich wurde: Danke an diesen sensationellen Typ, ohne den ich diesen Grat ziemlich sicher niemals erleben hätte dürfen. Ich geh dann mal noch ne Runde dieses Leben und diesen Mann feiern.

 

Diese Ausrüstung war dabei:
(Die ganze Übersicht gibt’s hier)

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13 Comments

  • Reply Joe Juli 18, 2017 at 11:05 pm

    Wow. Eindrucksvoll geschrieben und ich hab bock auf die Tour bekommen. Wollte das Gebiet um den weißen Berg ohnehin mal näher erkunden. Danke fürs berichten. Grüßle Joe

  • Reply Alex Juli 19, 2017 at 3:45 pm

    Tolles Abenteuer…und wie immer toll beschrieben…genau dafür lese ich Dich so gerne! Du hast genug Abstand zu Dir und Deiner Performance, glorifizierst nicht. Schön auch Dein Dank an die entscheidende Person.

    • Reply ulligunde Juli 19, 2017 at 7:44 pm

      Danke Alex für die lieben Worte! Ein paar mehr solch liebenswerter Leser und ich wäre dauerhaft auf Wolke 7 🙂
      LG!

  • Reply Susi Juli 20, 2017 at 10:16 am

    Super geschrieben! Fesselnd und wie immer so trocken humorvoll. Und natürlich auch eine starke Leistung von dir! Jeder, der den Grat schon live gesehen hat, wird dein Mimimi nachvollziehen können.

    Liebe Grüße!

  • Reply Jana Seifert August 6, 2017 at 8:29 am

    Spannend!!!!! Könnte man glatt einen Film draus drehen. Wünsche dir noch viele solcher Touren.

    • Reply ulligunde August 9, 2017 at 6:29 pm

      Hi Jana,
      danke danke! Das nächste Mal darf es dann bitte gerne auch wieder etwas weniger windig und kalt sein 😀
      LG!
      Erika

  • Reply Michael Andre August 14, 2017 at 7:59 pm

    Lieber Erika,

    es war wieder ein Genuß, Deinen Blog zu lesen. Schön ist, dass Du so schreibst, dass man es gut nachempfinden kann. Die Kälte, die Spannung, aber auch Deine Leidenschaft und Euphorie. Wie wäre es mal mit einem Hörbuch zum Blog? 😉

    Viele Grüße
    Michael

    • Reply ulligunde August 18, 2017 at 8:36 am

      Hi Michael,
      freut mich sehr, wenn Dir der Blog gefällt! An das Vertonen habe ich tatsächlich schon öfter überlegt – allerdings dann wohl in Kombination mit bewegtem Bild, sprich Video. Mal sehen was noch so kommt!
      LG!
      Erika

  • Reply nico August 26, 2017 at 6:39 pm

    Applaus für Deinen Tourbericht Erika! Ganz großes Kino und ich ziehe vor Eurer Leistung meinen Hut!
    Auch wenn die ganze Unternehmung deutlich über meinen Möglichkeiten liegt, kann man die Strapazen gut nachfühlen!
    Liebe Grüße aus der Pfalz!

    nico

    • Reply ulligunde August 27, 2017 at 8:38 pm

      Hi Nico, das ist ja vielleicht nicht das schlechteste, wenn man fernab von Anstrengung und Risiko das Bergglück vom heimischen PC aus erleben kann 😉 Danke für die lieben Worte!
      LG,
      Erika

  • Reply Hans Oktober 4, 2017 at 6:25 am

    Herrlich…Du hast mich zurückversetzt ins Jahr 1979…als ich selbst genau dort war. Mit deiner humorvollen, plastischen Schilderung hast du jede Minute unseres Abenteuers aus meiner Erinnerung hervorgezaubert…Danke !

    • Reply ulligunde November 9, 2017 at 3:28 pm

      Lieber Hans,

      Wahnsinn, 1979! Wie es dort wohl war? Der Gletscher war sicher viele Meter weiter oben, der Andrang bestimmt weniger und insgesamt die ganze Unternehmung einfach ein bisschen wilder – so ganz ohne Handy, genauem Topo und guter Wettervorhersage. Umso mehr freue ich mich, wenn meine Eindrücke Deine Erinnerungen hervorgerufen haben! Das ist ein großartiges Kompliment!
      Liebe Grüße,
      Erika

  • Reply Wolfgang April 16, 2018 at 9:31 am

    Vielen vielen Dank liebe Erika fürs virtuelle Mitnehmen und vor allem fürs Träume wecken und fürs den Tag im wahrsten Sinn des Wortes eindrucksvoller und alles ein bissl schöner werden lassen!

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