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Ein Gespräch mit einem, der den Kilimandscharo liebt. Und sich selbst von der Diagnose “Querschnittslähmung” nicht kleinkriegen lässt.

Thomas Lämmle hat einerseits ein besonderes Faible für den Kilimandscharo, auf dem er inzwischen über 80 Mal stand und mit seinem Projekt Extrek-Africa für Arbeit, Bildung und bessere Lebensbedingungen in der Region sorgt – selbst während der Pandemie, wo die lokalen Bergführer auf einen Schlag keinerlei Einnahmen mehr hatten. Ein anderes Faible hat er für die Achttausender, die er ausnahmslos ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen hat – teilweise sogar zwei innerhalb von wenigen Tagen. Sein nächstes, ganz großes Projekt war es, vom Mount Everest mit dem Gleitschirm zu fliegen. Alles war organisiert und bestens geplant – aber dann kam nicht nur Corona, sondern ein Gleitschirmunfall daheim im Allgäu, den er schwer verletzt überlebt hat. Inzwischen stand er nicht nur schon wieder mehrmals auf seinem geliebten Kilimandscharo, sondern sogar auf Ski. Ein medizinisches Wunder, sagen die Ärzte. Bevor wir aber ausführlich über diesen Absturz und die folgenden Jahre der Reha sprechen, geht es in in der ersten Stunde dieser Folge nun erstmal um die sonnigen Tage in den hohen und ganz hohen Bergen.
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