Dass ich den (die) Via Alpina im Sommer gehen möchte, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Weiterlesen →
Bergsport.Reisen.Fotografie
Dass ich den (die) Via Alpina im Sommer gehen möchte, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Weiterlesen →

Travellunch ist ja in erster Linie mal teuer. Da ich normalerweise meine Trekkingnahrung selbst dörre, kam mir dieses Tütenzeug bisher nicht in den Kochtopf, aber interessiert hat es mich trotzdem. 5 Euro für eine Mahlzeit ist schon eine Hausnummer, hinter der sich ja irgend etwas verbergen muss. Weiterlesen →
5 Wege, 5.000 Kilometer, 8 Länder, 342 Tagesetappen… Weiterlesen →
Mein karrierebegeisterte Professor sagt immer: Der Mensch braucht Ziele! Ich sage: Der Mensch braucht Träume. Weiterlesen →
Unfassbar. Schlicht unfassbar. Katharina und ich sind beide nun über 10 Tage in der Region um Te Anau und hatten beide jeweils nur einen Tag mit etwas Regen - und das in einem Gebiet, welches für seine vielen Regentage berüchtigt ist. Weiterlesen →
Bevor ich in den Doubtful Sound aufgebrochen war, hatte ich noch Katharina kennen gelernt: Sie nutzt die Zeit zwischen abgeschlossenem Physik-Studium und Promotion in Berlin um für zwei Monate Neuseeland zu erkunden. Wir hatten beide den Wunsch, abseits der ausgetretenen Pfade zu wandern; sprich: Abseits der Great Walks in denen die Übernachtung pro Nacht 50$ kosten und die Monate im Voraus gebucht werden müssen. Auf dem Milford Track (“the finest track worldwide”) starten auf diese Weise täglich 40 Personen, die alle den Track innerhalb von 4 Tagen laufen müssen – nicht weniger, nicht mehr, denn es folgen am Tag darauf wieder 40 die ebenfalls ein Bett in den Hütten erwarten. Weiterlesen →
Als Christian und ich uns zufällig über den Weg gelaufen waren kam er gerade zurück vom Overlandtrack und ich vom Cape Pillar auf der Tasman Peninsula. Für den Overlandtrack blieb nicht mehr genug Zeit, für den South Coast Track schon gleich gar nicht und andere interessante Mehrtagestracks gibt es schlicht nicht. Außerdem ist dieTasman Peninsula so eindrucksvoll, dass ich sie gerne noch ein zweites Mal besuchte. Ich war gespannt auf die Wirkung die dieser Ort nun auf mich haben würde – diesmal zu zweit, ohne die zehrende Einsamkeit in dieser großen Landschaft. Weiterlesen →
“You will have a choice between shitty and very shitty”. Weiterlesen →
Es gibt in jedem Reiseland immer die sogenannten “Geheimtipps” – geheim sind mit der Erwähnung im Lonely Planet zwar nicht mehr, aber sie werden unter Reisenden doch oft noch als solche bezeichnet. Als einer der ganz großen gilt hier in Tasmanien die “Bay of Fire“. Die großen, rundgeschliffenen Steine sind von Flechten in sämtlichen Rottönen bewachsen und scheinen besonders während des Sonnenauf- und untergangs teilweise wirklich fast zu brennen. Weiterlesen →