Für den Erhalt der Alpen. Gegen den Beschluss der CSU.

**Update 15. November 2017: Mit dem Statement gegen den Beschluss der CSU haben wir innerhalb der ersten zwei Tage eine Viertelmillion Menschen erreicht. Allein der Beitrag bei Facebook wurde 2.000 Mal geteilt. Wir werden dafür sorgen, dass bis zur Landtagswahl 2018 in Erinnerung bleibt, welche Partei gegen den Willen von 91% der Bayerischen Bevölkerung handelt und Einzelinteressen über das Gemeinwohl von Mensch und Tier stellt.** Gegen den Willen der Bevölkerung beschloss die CSU am 9. November 2017 die Aufweichung des Alpenplans, der seit 45 Jahren die Natur der Alpen wirksam schützt. Damit stellt sie Einzelinteressen über das Gemeinwohl der großen Mehrheit Bayerns. Der Alpenplan schützt seit 1972 wirksam die Bebauung sensibler Naturräume in den Alpen. Für eine neue Skischaukel auf 1.600 Höhenmetern – einer Höhe, in der in absehbarer Zeit kaum noch ausreichend Schnee liegen wird – am Riedberger Horn beschloss die Bayerische Landesregierung in einem fadenscheinigen Prozess nun die Aufweichung dieses Alpenplans und öffnet damit Tür und Tor für weitere Erschließungsvorhaben im gesamten bayerischen Alpenraum. Gegen den Willen der Bevölkerung In einer repräsentativen Umfrage des Emnid-Instituts sprachen sich 91% der bayerischen Bevölkerung gegen die Aufweichung des Alpenplans aus, bei der es weniger um den Neubau einer bestimmten Liftanlage geht, … Für den Erhalt der Alpen. Gegen den Beschluss der CSU. weiterlesen